Nur noch schnell die Welt retten …

Kurz und knackig : 10 Dinge die DU jetzt SOFORT verändern kannst, um diesen Ort zu einem besseren zu machen – und das ganz kostenlos.

1. )  Mach doch mal das Licht aus!

Dann musst du dir auch nicht mehr die Augen zuhalten, wenn du die monatliche Stromrechnung siehst.

Streif dir doch mal, anstatt selbst bei Minusgraden im Sommerlook drinnen rumzulaufen, ’nen Pulli über. Heißt ja nicht umsonst „sweater-weather“… Wohlfühleffekt garantiert!

ACHTUNG SELBSTEXPERIMENT :

Vergleiche deine Stromrechnung, nachdem du einen Monat ganz reduziert Licht, Heizung und warmes Wasser benutzt hast, mit der jetzigen – Merkste was  ?

2. ) Das Blatt wendet sich …

Arbeitsblätter, alte Verträge, Handouts – Spar dir das Geld für teures Druckpapier und dreh‘ einseitig bedruckte Blätter einfach um.

3.  ) „Eine Schweigeminute für all die Leute, die gerade mit dem Auto auf dem Weg ins  Fitnessstudio im Stau stehen, um dort Fahrrad zu fahren.“

Tausch‘ dein Auto gegen ein Fahrrad aus. Macht nicht nur schöne Beine, sondern spart auch gleich das Geld für’s Fitnessstudio. Je nach Wetter bräunt man sich bereits für den Strand vor oder kann sich die Dusche sparen.

APP – TIPP : Bikecitizens

4. ) Errichte einen Kompost

Wusstest du, dass in Städten wie München aus der wohl unbeliebtesten aller Tonnen Biogas gewonnen wird?

Durch Lily’s veganes Fastenexperiment musste sie zweimal täglich ihren Biomüll rausbringen, den restlichen Müll bloß ein bis zwei Mal die Woche.

Hannah freut sich sogar immer darauf den vollen Kompost wegzubringen weil sie ihn a) als eine Art Food Diary sieht und b) beruht das Ganze doch irgendwie auf dem geben-und-nehmen Prinzip: die Natur nährt uns und mit Schalen, Kernen und verwelkten Pflanzen können wir wieder etwas zurückgeben.

Trotzdem nicht vergessen, dass vorallem exotische Obst-und Gemüsereste Zeit brauchen um zu vergammeln. Ergo: der Grünstreifen am Straßenrand ist nicht der richtige Ort um deiner Umwelt einen Gefallen zu tun.

TIPP: Verwendet, damit nicht die ganze Wohnung nach Vergammeltem riecht statt einem ganzen Sack, eine wiederverwendbare Schale. Diese trägt ihr mit dem vollen Kompost raus und wascht sie dann kurz aus. Und schon geht’s wieder los.

5. ) Jutebeutel …

… sind nicht nur hip sondern sparen dir jedes Mal beim Einkauf Geld für eine Plastiktüte und der Umwelt unnötigen, nicht abbaubaren Müll.

Immer mehr Bäcker ergreifen inzwischen die Initiative und verkaufen einen Brotbeutel den sie gerne nächsten Sonntag, anstatt wie sonst die Papiertüte, mit frischen Brötchen bestücken. Falls dein Bäcker des Vertrauens noch nicht umdenkt, kauf (oder mach dir) einen und wer weiß – vielleicht lässt sich ja ein Deal vereinbaren?   Er spart sich die Papiertüte und du dir 10 Cent…

6. ) Crushing comfort zone

Tupperdosen – jeder hat noch welche aus der Grundschulzeit und trotzdem kaufen wir ständig alles doppelt und dreifach in Plastik verpackt. Frag doch mal die nette Dame hinter der Käsetheke ob sie dir deinen Camenbert nicht einfach in die Box legen will.

Anstatt jeden Morgen wie gewohnt einen Kaffee holen zu gehen und den Kaffeebecher danach direkt wieder wegzuwerfen, eine Thermosflasche mitnehmen und immer wieder auffüllen.

Koch‘ am Morgen doch einfach gleich zwei Tassen Kaffe statt nur einer, spar‘ dir den Weg zum Bäcker et voilà – ein echter Kaffe, der schmeckt.

Am Vorabend sein Lieblingsgericht vorzukochen hilft, um sich am nächsten Tag den Weg in die Fast Food Kette nebenan zu sparen und sein mit Liebe gemachtes Mittagessen im Glas draußen im Park zu genießen.

7. ) Die Welt ist ein Aschenbecher

Wie du deinen Körper behandelst ist deine Sache, wohingegen sowohl die Verschmutzung des Grundwassers als auch die Abrodung von Wäldern, welche durch Tabakkonsum begünstigt wird, uns alle betrifft.

8. ) Spring!

… über deinen Schatten und hebe, wenn du welchen auf der Straße siehst, den Müll auf.

Wetten, dass du andere zum Nachdenken anregst?

9. ) Schon mal einen Liebesbrief in einem Tetra Pak bekommen? Nein! Wär‘ ja auch irgendwie uncharmant.

Früher hat man seine Wünsche und Hoffnungen zu Papier gebracht, in eine Flaschenpost gesteckt und in das nächstliegende Gewässer geworfen.

Außerdem kam jeden Morgen der Milchmann und hat die Ware in Flaschen vor die Tür gestellt.

Und dann wurden Plastikflaschen erfunden, der Charme ging verloren und unser aller Gesundheit erneut aufs Spiel gesetzt. Seid doch einfach mal old schooled und kauft Wasser, Milch, Joghurt, Butter, Säfte, Senf, Essig, Öl, Waschartikel (Badeschaum) … mal wieder in Glasflaschen.

Das Gefährliche an Plastikflaschen sind die Weichmacher. Bei zwölf von 20 Mineralwassermarken sei eine hormonelle Wirkung nachgewiesen worden.

10. ) Cheeeese – äh … kein Käse. Lächeln!

„Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.“ – deshalb lasst uns das Wichtigste im Leben nicht vergessen und ganz nebenbei noch attraktiv wirken.

 

Ein kleiner Vorgeschmack auf das was noch kommen wird. Wir freuen uns auf euch,

Hannah und Lily

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7 Gedanken zu „Nur noch schnell die Welt retten …

  1. Wenn ihr noch einfacher auf Plastik und generell Verpackungen verzichten wollt, könnt ihr euch ja mal den OHNE Laden in München anschauen. Der liegt mitten in der Stadt und verkauft auch Einmachgläser und Jutetaschen zum transportieren.

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